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Keine Altersbeschränkung - bedeutet - Nebenverdienst mit 12 Jahren kein Problem. Schlicht - viel gibt es nicht noch hinzuzufügen.

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Eine weitere Verdienstoption stellt die Teilnahme an zeitweise angebotenen Creative-Challenges dar, im Rahmen derer besonders phantasievoll gestaltete Facebook-, Twitter- oder Blogeinträge mit Erfahrungspunkten und Bargeld vergütet werden.

Im Fall von TappOro handelt es sich abermals um eine recht breit aufgestellte App. Neben klassischen Umfragen betrifft dies auch das Betrachten von Werbevideos sowie die Installation von Apps und Programmen auf dem jeweiligen Mobilgerät sowie auf dem Computer.

Im Bezug auf letzteren Aspekt ist aus User-Kreisen jedoch zu vernehmen, dass es sich bei einigen Downloads um sogenannte Malware handelt, die schwer zu entfernen ist und das betreffende Gerät in eine dauerhafte Werbeplattform verwandelt.

Dem Anbieter selbst kann dieser Aspekt jedoch nicht angekreidet werden, zumal dieser keinerlei Einfluss auf die Gestaltung der herstellerseitig bereitgestellten Softwareprodukte hat.

In puncto Vergütung orientiert sich TappOro an dem branchenüblichen Stilmittel, auf eine eigene Währung namens Oro zurückzugreifen, die im Verhältnis CashQuizz bietet täglich aufs Neue die Chance, mal eben nebenbei bis zu 50 Euro zu verdienen.

Was es dazu braucht, ist die CashQuizz-App und am besten auch etwas Allgemeinwissen. Nach Beantwortung von 12 Fragen im Soloquiz mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wird ein Tagessieger ermittelt und mit 50 Euro belohnt.

Der Zweitplatzierte erhält 30 Euro, auf den dritten Platz entfallen noch 20 Euro. Wer davon nicht genug bekommt, kann auch Mitspieler herausfordern.

Fahrer geben über die App an, wo und wann sie abfahren und wohin die Reise geht. Mitfahrer, die diese Strecke ebenfalls fahren möchten, melden sich und kommen zum vereinbarten Treffpunkt.

Die App eignet sich also bestens für Autofahrer, die öfter pendeln müssen, oft auf Reisen sind und sich dabei etwas Geld hinzuverdienen möchten.

Mit der Kleinanzeigen-App von eBay kann praktisch von überall aus Artikel gekauft und eingestellt werden. Sie ist daher ideal für alle, die schnell etwas verkaufen und vom Foto bis zur fertigen Anzeige alles bequem vom Smartphone aus erledigen möchten.

Wer Altes zu Geld machen möchte, kann aber auch zur Momox-App greifen. Auch hier können Kunden gebrauchte Gegenstände per App verkaufen.

Anders als bei eBay wird der Artikel jedoch zuerst an Momox geschickt, wonach die Auszahlung erfolgt. Auch eine gratis Abholung ist möglich. Der Benutzer wird dabei zum Powerseller für eprimo-Tarife über Strom und Gas und streicht bei einer erfolgreichen Vermittlung Provisionen ein.

Um die App nutzen zu können, ist nach dem Download eine Registrierung erforderlich. Enthalten ist auch ein Tarifrechner , mit dem sich durch die Eingabe der Postleitzahl der Tarif und Einsparungen bei einem Anbieterwechsel berechnen lassen.

Marken in den Genuss von Rabatten gelangen. Die App richtet sich in erster Linie an Konsumenten, die lieber im Geschäft statt im Internet einkaufen.

Nach dem Kauf wird einfach der Kassenbon mit der App fotografiert und abgeschickt. Danach gibt es bis zu Prozent des Preises zurück. Im Zuge dieser Umfragen, die letztlich von den anderen Community-Mitgliedern beantwortet werden, lassen sich dabei aber nur einfache Fragen stellen, was zwar mitunter nützlich sein kann aber kein Vergleich zu etablierten Umfrage-Panels ist, die ähnliche Funktionen anbieten.

Jeder Stufenaufstieg hat dabei beispielsweise eine erhöhte Vergütung für die Teilnahme an bezahlten Umfragen zur Folge, womit zum Beispiel der Vergütungssatz pro beantworteter Frage von 6 auf 8 Cent steigt.

Die Nutzer der Community berichten allerdings davon, dass sich die Anzahl der monetär verwertbaren Befragungen in Grenzen hält, was dazu führt, dass die Auszahlungsgrenze von 20 Euro im Schnitt erst nach sechs bis acht Monaten erreicht wird.

Im Gegenzug funktioniert die Auszahlung auf das hinterlegte Konto erfreulicherweise jedoch binnen drei Tagen.

Wer mit dem Smartphone nebenher Geld verdienen möchte, hat dank zahlreicher unterschiedlicher Apps, die mitunter interessante Ansätze verfolgen, eine ganze Reihe an Möglichkeiten , die eigene Meinung oder zumindest die Wartezeit in Bus und Bahn in klingende Münze zu verwandeln.

Nichtsdestotrotz haben einige Apps trotz ihres interessanten Konzepts einige Schwächen. Save my name, email, and website in this browser for the next time I comment.

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Diese Website benutzt Cookies. Für die gibt es dann, ähnlich wie beim Payback-System, Vergünstigungen beim Einkauf. Streetspotr bietet dir einen Pool an "Micro-Jobs", kleinere Aufträge, die du gegen Bezahlung erledigen kannst. Die App eignet sich also bestens für Autofahrer, die öfter pendeln müssen, oft auf Reisen sind und sich dabei etwas Geld hinzuverdienen möchten. Daher ist es nur logisch, dass einige Anbieter für bezahlte Umfragen auch Online-Umfragen für mobile Geräte optimieren. Heutzutage verbringen Menschen viel Zeit an ihren Smartphones oder Tablets. Hör dich doch mal in deinem Freundeskreis um.

Und gleichzeitig zeigt Streetspotr den Personen, die sich ganz nebenbei Geld verdienen möchten, wo es eine Kleinigkeit gegen Bezahlung zu tun gibt.

Das ist wirklich jedem selbst überlassen. Streetspotr hat nun die Möglichkeit geschaffen, auch von unterwegs aus zu arbeiten.

Und das mit ziemlich geringem Aufwand. Dadurch bieten sich diese Möglichkeiten wirklich perfekt an, sich ganz nebenbei Geld zu verdienen:.

Genug auf die Folter gespannt. Als Erstes installiert man die App auf seinem Smartphone. Auf einer Karte werden einem dann Mikroaufträge gezeigt, die sich in der näheren Umgebung befinden.

Die Spots selbst werden dabei von Auftraggebern solcher Mikrojobs eingestellt. Der Auftrag selbst wird in der App angezeigt und folgt mit einer Checkliste, bei der man verschiedene Häkchen setzt.

Ist der Auftrag erledigt, so bekommt man eine Bezahlung. Ein Mikrojob ist unterwegs schnell gefunden und dauert häufig nicht länger als 3 bis 4 Minuten.

Das Ganze bringt einem dann häufig sogar 2 bis 5 Euro ein. Es gibt aber auch Jobs, bei denen man deutlich mehr verdienen kann.

Das Ganze ist also eine sichere Sache. Und hier kommt auch schon die nächste geniale Möglichkeit, wie man sich per App ganz nebenbei Geld dazuverdienen kann: AppJobber funktioniert dabei im Prinzip genauso wie Streetspotr.

Man erledigt kleinere Aufgaben und Mikrojobs, die in der näheren Umgebung ausgeschrieben werden.

Lesen Sie sich am besten noch einmal die Beschreibung der ersten Möglichkeit Streetspotr durch. Denn nichts anderes ist AppJobber. Es beruht auf demselben Prinzip und derselben Vorgehensweise.

Auch hier lässt sich zwischen den Arbeitswegen oder einfach beim Bummel ein kleiner Auftrag nach dem anderen ergattern. Sogar die Verdienste sind ähnlich.

Wer schlau ist installiert am besten gleich beide Apps. So verdoppelt man seine Chance auf einen Nebenverdienst. Diese Möglichkeit eignet sich optimal für kleine Hobbyfotografen — ebenso aber natürlich auch für die Vollprofis.

Damit lässt sich natürlich auch jede Menge Geld verdienen. Und nun geht Fotolia noch einen weiteren Schritt: Es wird einem ermöglicht, das Ganze vom Handy aus zu machen!

Die Wenigsten sind im Besitz einer professionellen Fotokamera. Und leider glauben die meisten, dass eine Profiausrüstung erforderlich ist, um gute Bilder machen zu können.

Auch Amateur-Fotos können gut ankommen eine Menge Geld abwerfen. Und um den gesamten Vorgang zu vereinfachen, hat Fotolia kurzerhand eine App entwickelt, mit deren Hilfe jeder Smartphone-Nutzer sein eigenes Stockfoto-Imperium aufbauen kann — vom Handy aus.

Der Ablauf ist sehr einfach gehalten — und das ist auch gut so: Als Erstes lädt man sich die App runter und installiert diese auf dem Smartphone.

Nun benötigt man nur noch einen Account, den man sich kostenfrei einrichten kann. Danach kann es auch schon losgehen. Man knipst mit seinem Smartphone wie gewohnt Fotos.

Und wenn man das Gefühl hat, dass jemand Interesse an dem Foto haben könnte, dann lädt man es einfach bei Fotolia Instant hoch. Wenn das Foto verkauft wird, wird man selbst mit einer Kommission vergütet, die zwischen 35 und 63 Prozent des Verkaufspreises liegt.

Eine weitere Variante bietet die App Abalo. Mit Abalo verdient man Geld, indem man sich Werbeanzeigen anschaut. Hört sich zunächst einmal unlogisch an, ist aber immer Grunde genommen eine einfache und schlüssige Sache.

Die Idee ist simpel: Man schaut sich eine Werbung an und erhält dafür 1,2 Cent. Nicht 0,12 Euro was auch in bisschen viel wäre fürs Nichtstun — sondern 1,2 Cent.

Doch warum bekommt man plötzlich Geld dafür, dass man sich Werbungen anschaut? Unternehmen, die Werbung schalten, geben dafür eine gewaltige Menge Geld aus.

Und bei Werbung ist es immer wichtig, dass man mit ihr die Zielgruppe erreicht. Ansonsten ist es verschossenes Pulver. Die App sorgt dafür, dass Unternehmen ihre Werbung an exakt ihre Zielgruppe richten können.

Ein guter Deal für beide Seiten also. App installieren, und schon kann es losgehen. Am besten registriert man sich gleich auf der Website von Abalo.

Das ist wichtig, damit das verdiente Geld dorthin überwiesen werden kann. Nun beginnt man mit dem Geldverdienen per App: Abalo bietet einem zwei Möglichkeiten an, wie man Werbung schalten kann.

Entweder mithilfe eines eigenen Lockscreens oder als interaktives Wallpaper. Viel kann man mit Abalo leider nicht verdienen. Wer sich allerdings über einige Euro fürs Nichtstun freut, der kann sich die App auf jeden Fall zusätzlich zu weiteren interessanten Apps installieren.

Maximal lassen sich mit Abalo 27 Werbungen pro Tag zeigen. Das würde zu einem Verdienst von rund 10 Euro im Monat führen.

Die nächste App zum Geldverdienen, die wir vorstellen möchten, ist Cosboo. Cosboo ist ebenfalls ein Informations- und Werbeportal, bei dem Werbetreibende und Konsumenten gezielt zueinander geführt werden.

Es ist damit eine ähnlich aufgebaute App wie Abalo. Auf Cosboo erhalten die Mitglieder Angebote, Informationen oder Teilnahmemöglichkeiten an Meinungsumfragen zu den Interessensgebieten, die das Mitglied in seinem Profil ausgewählt hat.

Unternehmen können zudem auf Cosboo Werbungen platzieren, für die das Mitglied Geld beziehungsweise Prämien bekommt. Um sich die Prämien auszahlen lassen zu können, wird eine App erfordert, die sich Kesh-Konto nennt.

Natürlich ist Kesh-Konto eine kostenlose App. Mit ihr kann man die Auszahlungen von Casboo einsehen und sich das Geld natürlich auch aufs eigene Konto überweisen lassen.

Bei Cosboo gibt es die Möglichkeit neue Mitglieder zu werden. Für das gewordene Mitglied erhält man dann eine Umsatzbeteiligung.

Auch das mag sich im ersten Moment merkwürdig anhören, hat aber einen ähnlichen sinnverwandten Hintergrund wie die Variante zuvor — das Geldverdienen mit Abalo.

Mit dem wachsenden Smartphone-Markt gibt es auch immer mehr Apps, die in die verschiedenen App-Stores hochgeladen werden. Die Entwickler einer App sind natürlich bedacht, dass möglichst viele Personen die App herunterladen.

Aber wie vermarktet man eine App am besten? Wie sorgt man dafür, dass möglichst viele Leute von der App wissen? Eine Möglichkeit bietet nun eine App selbst an: TappOro sorgt dafür, dass die eigenen Nutzer bestimmte Apps die natürlich kostenlos sind herunterladen und dafür Geld bekommen.

Es ist einfach eine Alternative zu teurer Werbung. App herunterladen, installieren und loslegen: Die Hauptaufgabe besteht darin, kostenlose Apps herunterzuladen.

Allerdings gibt es auch weitere Aufgaben, wie zum Beispiel die Teilnahme an Gewinnspielen oder das Anschauen von Videos. Ein Oro Coin hat einen Wert von ca.

Alternativ kann man sich die Coins auch in Gutscheine verschiedener Anbieter auszahlen lassen. Auch hier kann man für das Herunterladen kostenloser Apps bezahlt werden, ebenso allerdings für die Teilnahme an Umfragen oder das Anschauen von Videos.

Für jede Aktion wird einem dann ein Geldbetrag auf dem eigenen Benutzerkonto gutgeschrieben. Wer es also ganz genau wissen möchte, der sollte sich am besten die oben beschriebe Variante durchlesen.

Allerdings gibt es noch ein interessantes Detail, das erwähnt werden sollte…. Mit Roamler kann man zwischendurch unterschiedliche Aufgaben lösen und bekommt dafür Geld.

Das Ganze geht nach eigenem Zeitplan und komplett ohne Verpflichtung. Die Aufgaben sind recht unterschiedlich. Man schaut sich nach bezahlten Aufträgen um, nimmt diese entgegen und erhält nach dem Erfüllen der Aufgaben eine Vergütung gutgeschrieben.

Die häufigsten Aufgaben sind dabei das Abfotografieren von Produkten im Supermarkt. Ebenso gibt es aber auch bezahlte Checks, zum Beispiel Interviews, die man durchführt oder Produkte, die man testet.

Im Grunde genommen sieht sich die App als Vermittler für kleinere Jobs in der unmittelbaren Umgebung des jeweiligen Nutzers, die via App angesehen und abgewickelt werden können.

Es handelt sich natürlich nicht um eine Jobbörse im klassischen Sinne, sondern um eine Plattform die Gefälligkeiten und mit wenig Aufwand verbundene Hilfstätigkeiten vermittelt, die sowohl von Privatpersonen als auch Unternehmen eingestellt werden.

Das Auftragsspektrum reicht dabei von Einkäufen bestimmter Produkte über das Fotografieren von Werbeanzeigen oder Produkten in Geschäften bis hin zu kleineren Botengängen oder beispielsweise Autowäschen für Carsharing-Dienstleister.

Beispielsweise erhalten Nutzer aber für das Fotografieren einer bestimmten Werbeanzeige drei Euro und für das Waschen eines Autos für den angesprochenen Carsharing-Dienstleister unter dem Strich 12,50 Euro.

Wie der Name es bereits vermuten lässt, handelt es sich ebenfalls um eine Plattform, die Usern kleinere Jobs vermittelt, die sie in ihrer unmittelbaren Umgebung erfüllen können.

Das Aufgabenspektrum gestaltet sich dabei ebenso vielfältig und beinhaltet sowohl das Fotografieren und Bewerten von Aushängeschildern und Öffnungszeiten als auch die Bewertung der Service-Qualität in bestimmten Geschäften und Restaurants.

Vergütet wird bei Streetspotr unmittelbar in Euro, was unnötiges Umrechnen verhindert und damit für mehr Transparenz sorgt.

Wie hoch genau der Verdienst ausfällt, hängt indes aber wiederum vom jeweiligen Auftraggeber ab.

Die App Roamler bedient sich einem ähnlichen Prinzip wie AppJobber und Streetspotr, indem sie ihren Nutzern ebenfalls das Geldverdienen mit lokalen Kleinaufträgen ermöglicht.

Ein zentrales Unterscheidungskriterium ist jedoch der Gamification-Aspekt der sowohl für Android-Geräte als auch iOS-Systeme erhältlichen App, der Nutzer dazu motivieren soll, länger am Ball zu bleiben.

In der Praxis beginnt alles wie gehabt mit der Annahme von Aufträgen, die auf einer Karte markiert sind.

Jeder erfolgreich abgeschlossene Auftrag wird dabei sowohl mit der entsprechenden Vergütung als auch mit den aus vielen Videospielen bekannten Erfahrungspunkten belohnt.

Die Vergütung bei Roamler erfolgt dabei direkt in harten Euros und liegt dabei auf einem ähnlichen Niveau, wie es auch AppJobber und Streetspotr bieten.

Eine weitere Verdienstoption stellt die Teilnahme an zeitweise angebotenen Creative-Challenges dar, im Rahmen derer besonders phantasievoll gestaltete Facebook-, Twitter- oder Blogeinträge mit Erfahrungspunkten und Bargeld vergütet werden.

Im Fall von TappOro handelt es sich abermals um eine recht breit aufgestellte App. Neben klassischen Umfragen betrifft dies auch das Betrachten von Werbevideos sowie die Installation von Apps und Programmen auf dem jeweiligen Mobilgerät sowie auf dem Computer.

Im Bezug auf letzteren Aspekt ist aus User-Kreisen jedoch zu vernehmen, dass es sich bei einigen Downloads um sogenannte Malware handelt, die schwer zu entfernen ist und das betreffende Gerät in eine dauerhafte Werbeplattform verwandelt.

Dem Anbieter selbst kann dieser Aspekt jedoch nicht angekreidet werden, zumal dieser keinerlei Einfluss auf die Gestaltung der herstellerseitig bereitgestellten Softwareprodukte hat.

In puncto Vergütung orientiert sich TappOro an dem branchenüblichen Stilmittel, auf eine eigene Währung namens Oro zurückzugreifen, die im Verhältnis CashQuizz bietet täglich aufs Neue die Chance, mal eben nebenbei bis zu 50 Euro zu verdienen.

Was es dazu braucht, ist die CashQuizz-App und am besten auch etwas Allgemeinwissen. Nach Beantwortung von 12 Fragen im Soloquiz mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wird ein Tagessieger ermittelt und mit 50 Euro belohnt.

Der Zweitplatzierte erhält 30 Euro, auf den dritten Platz entfallen noch 20 Euro. Wer davon nicht genug bekommt, kann auch Mitspieler herausfordern.

Fahrer geben über die App an, wo und wann sie abfahren und wohin die Reise geht. Mitfahrer, die diese Strecke ebenfalls fahren möchten, melden sich und kommen zum vereinbarten Treffpunkt.

Die App eignet sich also bestens für Autofahrer, die öfter pendeln müssen, oft auf Reisen sind und sich dabei etwas Geld hinzuverdienen möchten.

Mit der Kleinanzeigen-App von eBay kann praktisch von überall aus Artikel gekauft und eingestellt werden. Sie ist daher ideal für alle, die schnell etwas verkaufen und vom Foto bis zur fertigen Anzeige alles bequem vom Smartphone aus erledigen möchten.

Wer Altes zu Geld machen möchte, kann aber auch zur Momox-App greifen. Auch hier können Kunden gebrauchte Gegenstände per App verkaufen.

Anders als bei eBay wird der Artikel jedoch zuerst an Momox geschickt, wonach die Auszahlung erfolgt. Auch eine gratis Abholung ist möglich.

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